|
|
|
Pressestimmen
Tawfik Abu Wael entfaltet eine Tragödie shakespearischen Ausmaßes.
Berliner Morgenpost
Dieser beeindruckende, bildgewaltige Film des jungen, palästinensischen Regisseurs Tawfik Abu Wael , fast nur mit Laiendarstellern gedreht, macht die haarfeinen Risse im Gebäude der Tradition und Rituale sichtbar, die Versuche der Jungen, sich aus der Umklammerung zu befreien. Rundfunk Berlin-Brandenburg
Von großer stilistischer Klarheit, poetisch, ruhig
Neues Deutschland
Ein stilles, fast klaustrophobisches Werk inmitten landschaftlicher Weite.
RBB-Kulturradio
Mit "Atash-Durst“ ist dem in Israel lebenden Palästinenser Tawfik Abu Wael ein beeindruckendes Spielfilmdebüt gelungen, ganz bewusst im inszenatorischen Reduktionismus eines Takowskij oder Bergmann gehalten.
Blickpunkt: Film
Gekonnt beleuchtet Tawfik Abu Wael die Konstellation einer traditionell palästinensischen Familie und die Rolle der Frau in dieser Gesellschaft.
Filmreporter.de
Ein starkes Stück Kino
prisma-online
Der erste palästinensische Film, der nicht den israelisch-palästinensischen Konflikt zum Thema hat, sondern die Strukturen innerhalb der traditionellen palästinensischen Familie. Landschaftsaufnahmen von poetischer Weite kontrastiert Regisseur Tawfik Abu Wael mit der klaustrophobischen Enge der Familie und erinnert bisweilen an Vorbilder von Bertolucci bis Bergmann.
Kino. de
Der Film ermöglicht es uns, als stiller Beobachter am Alltag einer ungewöhnlichen palästinensischen Familie teil zu nehmen.
Kino Kunst Kultur
In kargen, wohldurchdachten Bildern und mit beeindruckenden Darstellern fokussiert der israelische Palästinenser Tawfik Abu Wael in seinem preisgekrönten Spielfilmdebüt (u.a. FIPRESCI-Award 2004) eine wuchtige arabische Filmsaga vor dem Hintergrund des Nahost-Konflikts, ohne diesen jedoch explizit in Szene zu setzen.
Blickpunkt Film
|
|

|
|