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The One Man Village
Uri Avnery: Kämpfer für Frieden
Tehilim (Psalmen)

offizieller Wettbewerbsbeitrag Cannes 2007

Eindringlich. Der Tagesspiegel
Hervorragende Charakterstudie. Filmreporter.de
Still, leise, bescheiden und doch stark nachwirkend. Blickpunkt Film


Inhalt
Eine jüdische Familie lebt im heutigen Jerusalem ein gewöhnliches Leben. Nach einem Autounfall verschwindet der Vater auf mysteriöse Weise. Alle gehen mit seiner Abwesenheit und den Schwierigkeiten im Alltag um, so gut wie sie können. Während sich die Erwachsenen in Schweigen und Tradition flüchten, suchen die beiden Kinder, Menachem und David, nach ihrem eigenen Weg, den Vater zu finden.
Raphael Nadjari, Israel/Frankreich 2007, 96 min, 35mm, Hebräisch mU

Menachem Michael Moshonov | Alma (die Mutter) Limor Goldstein | David (kleiner Bruder) Yonathan Alster | Eli (der Vater) Shmuel Vilojni | Shmuel (der Großvater) Ilan Dar | Aharon (der Onkel) Yoav Hait | Regie Raphael Nadjari | Drehbuch Raphael Nadjari und Vincent Poymiro | Produktion Geoffroy Grison, Fred Bellaiche, Marek Rosenbaum, Itai Tamir | Koproduktion Noah Harlan | Associate Producer David Nadjari | Kamera Laurent Brunet | Musik Nathaniel Mechaly | Produktionsdesign Dror Sarogati, Benny Afar | Schnitt Sean Foley | Ton Tulli Chen, Chen Harpaz | Regieassistenz Frédéric Guillaume Lefevbre


FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung 

Trailer
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Themengebiete: Verlust / Trauer, Familie, Jugend, Konflikt, Jerusalem, Religion, Psalmen


Über den Titel TEHILIM
Tehilim,
die Psalmen, sind Gedichte, Lieder, Lehrstücke und Meditationen, die König David zugeschrieben werden. Sie bilden das Herzstück jüdischer Liturgie. Tehilim sollen Jüdinnen und Juden in ihrem täglichen Leben begleiten, bei jeder Gelegenheit: Heirat, Geburt, Freude, Traurigkeit, Trauer oder Verzweiflung. Es sind Texte sowohl für das Demütige wie auch das Kraftvolle; sie erzählen die Geschichte eines komplexen und harten menschlichen Kampfs und schildern eine Form exemplarischer Erlösung die wir wie eine Inspiration, Hoffnung und Referenz lesen und hinterfragen sollen.

Raphael Nadjari über seinen Film
Ich habe nach einer einfachen, persönlichen Geschichte gesucht, um sehr komplexe Themen zu behandeln. (...) Anhand des Alltags einer Familie wollte ich etwas untersuchen, über das man nie hinweg kommt: Das Verschwinden eines geliebten Menschen. Es ist, als hätte Gott selbst uns verlassen, unsere Verwundbarkeit aufgedeckt und uns anfangen lassen zu zweifeln. Bis wir Ihn wieder finden. (...) Ich mache keine soziologische Untersuchung. Ich versuche, die Zusammensetzung und die dialektische Form des Judentums hinter seinen verschiedenen Communities spontan zu verstehen. Rafael Nadjari

Termine

  • 16.-18.11.2008 Cinemayence
  • 15.11.2008 Kinoklub Erfurt
  • 22.10.2008 Viktoria Filmtheater Hilchenbach
  • 19.-25.06.2008 Die Linse Weingarten
  • 09.06.2008 Rexkino Darmstadt
  • 22.-28.05.2008 Ewerk Erlangen
  • 18.+21.05.2008 Caligari FilmBühne Wiesbaden
  • 15.-21.05.2008 Filmhaus Nürnberg
  • 08.-13.05.2008 Filmburg Marktobersdorf
  • 08.-18.05.2008 Kino im alten Wiehrebahnhof Freiburg, Film des Monats
  • 10.-23.04.2008 La Bim Halle
  • 03.-09.04.2008 Breitwand Kino Herrsching
  • 02.-09.04.2008 Filmpalette Köln
  • 20.-26.03.2008 Kino in der Brotfabrik Bonn
  • 13.-19.03.2008 Kinemathek Karlsruhe
  • 06.-11.03.2008 Cinema Münster
  • 06.-25.03.2008 Eiszeit Berlin
  • 15.-19.02.2008 Kino im Künstlerhaus Hannover
  • 22.+31.01.2008 Mittelmeer Filmtage München

Der Verleih wird unterstützt von der Filmstiftung NRW und Euromed Cinemas

Das Programm wird im Rahmen des Euromed Audiovisual Programmes von der EU finanziert.

 



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