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Pressestimmen:
Ein freches und brillant fotografiertes Stück israelisches Kino. Mit einer gehörigen Portion Chuzpe hat Regisseur und Koautor Pitchhadze dabei Anleihen bei Tarantino genommen, aber auch bei Hal Hartley oder Atom Egoyan, was erzählerische Komplexität angeht. Herausgekommen ist ein ebenso skurriler wie warmherziger und vor allem höchst unterhaltsamer Episodenfilm über Menschen und ihre Sorgen und Freuden... Arthouse-Kino vom Feinsten!
Blickpunkt Film
Ein bitterböses Gegenwartsmärchen... Eine dichte moralische Erzählung über persönliche Verantwortung und gesellschaftliche Macht, die den Vergleich mit „Short Cuts“, „Magnolia“ oder Todd Solondz’ „Happiness“ nicht scheuen muss. Besetzt ist der mit kühnen elliptischen Raffungen montierte Film mit Matadoren israelischer Schauspielkunst...
Tagesspiegel Berlin
Ein Panorama der israelischen Gesellschaft in der Gegenwart.
Berliner Zeitung
Geschichten aus dem modernen Israel... In ihrer Gesamtheit ergben die sich gegenseitig Impulse mitteilenden Handlungsstränge das Bild eines modernen Israel, das sich weit von den Idealen seiner zionistischen Gründergeneration entfernt hat. Privatisierung und Profitorientierung haben gemeingesellschaftliche Eigentumsformen abgelöst, soziale Netzwerke sind durchlässig geworden, Vereinzelung und Entfremdung bestimmen das Lebensgefühl der Menschen... Der Mensch ist des Menschen Wolf, selbst wenn er sich für ein Schaf hält.
Tip Berlin
Großes Kino aus Israel, ein Meilenstein wie "Das Leben nach Agfa".
Westfälische Nachrichten
höchst unterhaltsam
TV-Movie
Nicht entgehen lassen !!
epd-film
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